Federball und Nasenspülung

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Schade, nun ist der März vorbei. Und niemand aus unserem Wohnprojekt hat es geschafft, einer großen Krankenkasse ein neues Mitglied zu empfehlen. Dabei hat man uns doch in Aussicht gestellt, bei Vorschlag eines neuen Mitglieds eine tolle Prämie zu bekommen. Wir hatten es eigentlich auf das Strand-Federball-Set abgesehen.

Nein, stimmt nicht. Eigentlich wollten wir im März unbedingt noch jemanden vorschlagen, weil wir dann sogar noch eine Nasenspülkanne umsonst dazu bekommen hätten.

Viel interpretiert, nicht überzeugt

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Aus irgendeinem Grund wird immer sehr viel interpretiert. Ich möchte mir über den Grund, vielleicht sind es auch mehrere, gar keine Gedanken machen.

Ich wundere mich, was man (man!) aus meinem gestrigen Post alles herauslesen und kommentieren kann. Auch per Mail. Nicht, dass ich mir keine Kommentare wünsche. Im Gegenteil. Nur habe ich mindestens die Hälfte von dem, was dort kommentiert oder per Mail geantwortet wurde, gar nicht gesagt und schon gar nicht geschrieben.

Ich lasse mich dazu hinreißen, ein zweites Mal auf ein Thema (näher) einzugehen. Anlässlich einer Überarbeitung der Straßenverkehrsordnung ist bei der Suche nach einem geschlechtsneutralen Begriff für Rollstuhlfahrer „Fahrende von Rollstühlen“ herausgekommen. In meiner Auseinandersetzung mit dem Thema bin ich sehr bewusst nicht darauf eingegangen, dass ein Rollstuhlfahrer auch alleine oder trotz schwerer Gehbehinderung gerade zu Fuß unterwegs sein, geschoben werden oder mehrere Rollstühle besitzen, einen anderen Willen als sein möglicherweise motorbetriebenes Gefährt haben oder vielleicht auch noch mit angezogenen Bremsen am Straßenrand stehen kann.

Ja, Sprache kann vieles verändern und vor allem vieles bewusst machen. So finde ich es wichtig, richtig, zum respektvollen Umgang miteinander und zum guten Ton untereinander gehörig, meine lieben Leserinnen und meine lieben Leser anzusprechen. Trotzdem bleibe ich dabei: Gestern kamen 1.319 Leser auf meine Seite. Davon waren einige männlich und einige weiblich, einige von ihnen fühlten sich dem anderen oder gar keinem Geschlecht zugehörig, wieder andere fühlten sich auf den nicht mehr nur Männern vorbehalteten Schlips getreten und fühlen sich aktuell nicht angesprochen, obwohl sie gestern auch hierher geklickt haben.

Ich bin nach wie vor (soll heißen: Ich war es auch schon vorgestern) sehr dafür, beispielsweise in Anreden beide Geschlechter anzusprechen. Ich bin ebenfalls sehr dafür, eine Bloggerin auch als solche anzusprechen und nicht (weiblicher) Blogger zu sagen. Aber wenn es darum geht, Leute zu zählen, muss ich nicht jedes Mal betont haben, dass diese Leute verschiedene Geschlechter haben. Diese Haltung kann meinetwegen politisch unkorrekt sein, sie entspricht trotzdem meiner Überzeugung.

Für mich sind Studenten jene Menschen, die an Hochschulen studieren. Für mich sind männliche Studenten diejenigen, die nicht nur versehentlich in den Raum abbiegen, in dem die Pissoirs hängen, und Studentinnen diejenigen, die in den Raum abbiegen, in dem Hygienetüten an den Wänden hängen, minus die Spanner. Plus ein paar Rollstuhlfahrerinnen, die sich aus technischen Gründen mit den männlichen Rollstuhlfahrern eine Toilette in der Uni teilen. Rollstuhlfahrer sind übrigens in meinem Sprachgebrauch jene Menschen, die im Rollstuhl fahren.

Ich bin der Meinung, dass es richtig und wichtig ist, Frauen als Frauen anzusprechen und Männer als Männer. Ich bin aber auch der Meinung, dass es für die Gleichstellung von Frau und Mann eher hinderlich ist, ständig zu betonen, dass man sich als Frau nicht angesprochen fühlt, wenn eine männliche Form für die Bezeichnung einer gemischtgeschlechtlichen Gruppe verwendet wird, und damit dazu aufzufordern, aktiv zu differenzieren, wo ich nun wirklich eine Frau oder mehrere Frauen ausschließen möchte. Sicherlich, um ein Umdenken in Gange zu setzen, mag das gut gewesen sein, aber inzwischen würde ich eher die Frage in den Raum stellen wollen, ob es nicht sinnvoller wäre, einfach eine Selbstverständlichkeit vorzuleben.

Wie gesagt, ich lese allgemeine (nicht persönliche!) Texte, in denen es um Gruppen geht (nicht bei einer einzelnen Person!) immer geschlechtsneutral, auch wenn das grammatikalische Maskulinum verwendet wurde. Der Idiot, der unter Hinweis auf eine männliche Formulierung unpersönlicher Texte ernsthaft behaupten will, Frauen seien nicht angesprochen, soll sich doch bitte selbst die Blöße geben – dabei muss ich ihm nicht helfen. Vielmehr kann ich mich als Frau doch freuen, dass ich die weibliche Form eines Substantives nicht mit Männern teilen oder durch ein hinzugefügtes Wort (männliche Studenten) betonen muss, dass wirklich nur die männlichen gemeint sind. Bei weiblichen Studentinnen ist das ‚weibliche‘ entbehrlich.

Vielleicht setze ich mein persönliches Verständnis aber auch ungerechtfertigt als Selbstverständnis voraus. Aber wäre es dann nicht noch mehr meine Aufgabe, andere Menschen davon zu überzeugen, anstatt mit Mitteln der Sprache neue Möglichkeiten zu schaffen, mit denen man diskriminieren kann? Aus dem gleichen Grund finde ich, und das habe ich ja auch schon mehrmals betont, Bemühungen zur Inklusion behinderter Menschen fragwürdig. In dem Moment, wo jemand nachhelfen muss, schafft man einen Sonderfall. In dem Moment, wo jemand etwas tolles lebt, schafft man etwas Selbstverständliches.

Wenngleich das eigentlich ein schöner Schlusssatz wäre, bin ich noch nicht am Ende. Denn auf eine andere Frage möchte ich auch noch eingehen. Ich sehe meine ausführlich dargestellte Haltung, in unpersönlichen Texten (und ein Gesetz ist ein unpersönlicher Text) die gebräuchliche männliche Form eines Wortes zu verwenden, nicht im Widerspruch zu meiner Forderung, von „Menschen mit Behinderungen“ anstatt von „Behinderten“ zu sprechen. Im Fall einer Studentengruppe, deren Mitglieder sowohl männlich als auch weiblich sein können, geht es in erster Linie darum, die (berufliche) Tätigkeit darzustellen. Wie sich die Gruppe zusammensetzt, ob aus männlichen oder weiblichen Personen, ist nachrangig. (Es sei denn, es geht in einem Text tatsächlich vorrangig um das Geschlecht, aber darum ging es mir nicht.) Studenten sind Menschen, die an einer Hochschule studieren, zusammengefasst anhand ihrer Tätigkeit in einer Gruppe. Das Genus des Wortes, das die Gruppe beschreibt, gibt in meinen Augen keinerlei Auskunft über die Geschlechterverteilung unter den Gruppenmitgliedern.

Eine Behinderung hingegen ist eine Wechselwirkung zwischen persönlicher (beispielsweise körperlicher) Beeinträchtigung und Barrieren der Umwelt. Ein Behinderter wird durch diese Wechselwirkung an seiner vollen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft behindert. Ihn bei der Wahl einer alltäglichen Bezeichnung hierauf zu reduzieren, halte ich für genauso daneben, als würde man einen Mann als Penisträger bezeichnen.

Ich bin gerne bereit, meine Ansicht zu überdenken und möglicherweise habe ich in naher oder ferner Zukunft Gespräche, Gedanken und Überlegungen, die mich meine heutige Meinung revidieren lassen. Ich verschließe mich anderen Meinungen nicht. Gleichwohl haben sie mich bisher nicht überzeugt. Und um auch noch eine letzte Frage zu beantworten: Nein, ich sehe das nicht verbissen. Aber ich bilde mir gerne eine Meinung und entsprechend diskutiere ich gerne.

Fahrende von Rollstuhl

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Die deutsche Sprache ist in vielen Bereichen sehr kompliziert, in manchen aber wiederum sehr einfach gestrickt.

So kennt man beispielsweise Hans. Hans ist ein Rollstuhlfahrer.

Man kennt auch Marie. Marie ist eine Rollstuhlfahrerin.

Man kennt auch ein Haus. Ein Haus kann kein Rollstuhlfahrer sein, weil das technisch nur schwer zu realisieren ist. Lassen wir das mal aus der Betrachtung heraus.

Wenn man nun erklären möchte, dass irgendein Rollstuhlfahrer sich rollend fortbewegt, dann ist es aus meiner Sicht völlig Banane, ob dieser beispielhafte Rollstuhlfahrer männlichen oder weiblichen Geschlechts ist. Es ist keine bestimmte Person gemeint. In diesem Fall sieht die deutsche Sprache auch in 2013 eine Wortform vor, die mit der männlichen Form deckungsgleich ist.

Gleichermaßen kann ein Mensch sowohl männlich als auch weiblich sein. Die Aussoziation, „der“ Mensch ist männlich (sollte man sonst etwa von einer Menschin reden?), finde ich genauso albern wie die Annahme, „die“ Clique könne nur aus weiblichen Teilnehmern bestehen.

Eine Gruppe Rollstuhlfahrer ist solange keine Gruppe männlicher Rollstuhlfahrer, wie es nicht explizit heißt: Eine Gruppe männlicher Rollstuhlfahrer.

Eine Gruppe Rollstuhlfahrer ist solange nicht auf weibliche Teilnehmer begrenzt, wie es nicht explizit heißt: Eine Gruppe Rollstuhlfahrerinnen.

Daher ist es aus meiner Sicht völlig überflüssig, durch sprachliche Konstruktionen wie „RollstuhlfahrerInnen“ darauf hinzuweisen, dass beide Geschlechter gemeint sind. Solange man nicht bestimmte Personen gezielt ansprechen will, sondern mehrere, x-beliebig austauschbare Elemente einer Menge bezeichnen möchte.

„An Fußgängerüberwegen haben Fahrzeuge den Fahrenden von Rollstühlen, welche den Überweg erkennbar benutzen wollen, das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen“, sagt die seit rund zwei Wochen gültige Neufassung der Straßenverkehrsordnung im Paragrafen 26. Da ist aber jemandem ein ganz großer Wurf gelungen.

Grund für diese aus meiner Sicht absolut dämliche Formulierung soll eine europäische Vorschrift zur geschlechtsneutralen Verfassung von Gesetzestexten sein. Jetzt frage ich mich: Sind viele ‚Fahrende‘ geschlechtsneutral, wenn ein ‚Fahrender‘ es nicht ist? Ich verstehe schon, worauf das abzielt, aber: Wenn man sich schon zu einem derartigen Manöver hinreißen lässt, sollte man dann nicht an einer anderen Stelle ansetzen und vielleicht einfach nur einmal klar stellen, dass der Gesetzgeber davon ausgeht, dass ein Rollstuhlfahrer sowohl männlich als auch weiblich sein kann?

Konsequenterweise hätte es eigentlich heißen müssen: „An Überwegen für zu Fuß Gehende haben Führende von Fahrzeugen den Fahrenden von Rollstühlen, welche den Überweg erkennbar benutzen wollen, das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen.“

Was mich dann aber wundert, ist, warum man die Wortkonstruktion „Rollstuhl“, die nicht etwa eine besondere Form der Darmentleerung meint, nicht konsequenterweise aufgebrochen und formuliert hat: „An Wegen für zu Fuß Gehende über das zum Fahren Gebahnte haben in Zeugen führend Fahrende den in Stühlen Rollenden, welche den Weg über das zum Fahren Gebahnte erkennbar benutzen wollen, das Queren des zum Fahren Gebahnte zu wirmöglichen.“ (Er-möglichen wäre möglicherweise auch nicht ganz geschlechtsneutral…)

Vielleicht hätte, bevor das verabschiedet wurde, nochmal jemand mit einem Pfahl vom Zaun des Gartens winken sollen?

Nicht erkannt

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Zum ersten Mal seit meinem ersten Blogbeitrag vor über vier Jahren ist mir heute etwas passiert, was mir irgendwann ja mal passieren musste. Worauf ich schon immer gewartet habe, dass es eines Tages passieren würde. Wovon ich aber immer wieder hoffe, dass es möglichst nicht passiert.

Ich rollte vom U-Bahnsteig in die U-Bahn, stellte mich rückwärts an eine Trennwand und machte die Bremsen von meinem Rollstuhl fest. Nahm mein Handy in die Hand und las einen Text für die Uni.

Plötzlich, wir waren noch nicht mal an der nächsten Station, hockte sich neben mir eine Frau hin und guckte mich mit großen Augen an. Wie ein Hund, der um ein Leckerli bettelt. Hunde würde man ja dann konsequent ignorieren, wenn es auch schwer fällt, aber diese Frau musste mir aufgefallen sein. Ich guckte sie an, dachte mir: „Kommst du klar?“ und fragte: „Kann ich Ihnen helfen?“

Sie guckte mich an und wiederholte: „Kann ich Ihnen helfen?“

Ich kam mir reichlich veralbert vor und überlegte, ob ich mich nicht gleich woanders hinstellen sollte. Dann fing sie zu lachen an und sagte: „Ach, das gleiche haben Sie mich ja auch gerade gefragt. Wie lustig! Dabei ist es für sich genommen ja schon lustig, wenn eine Rollstuhlfahrerin jemandem, der nicht im Rollstuhl sitzt, Hilfe anbietet, oder? Wie nennt ihr solche Leute noch immer? ‚Fußgänger‘?“

„Ja, Fußgänger ist richtig. Oder manche sagen auch Läufer.“

„Ich lese manchmal einen Blog im Internet, wo eine Rollstuhlfahrerin aus ihrem Leben schreibt. Sie nennt die Leute in ihrer Umwelt auch alle ‚Fußgänger‘.“

Mein Blutdruck ging automatisch nach oben. Mir schwante etwas, obwohl es unter Garantie noch Dutzende andere Blogs gibt, in denen Rollstuhlfahrerinnen schreiben. Aber ich antwortete trotzdem möglichst lässig: „‚Fußgänger‘ ist halt eine geläufige Bezeichnung unter Rollstuhlfahrern.“ Und fragte dann: „Was für ein Blog ist das denn?“

„Ich weiß nicht, ob Sie den kennen, der nennt sich ‚Stinkesocke‘, und darin schreibt eine junge Frau, was sie so täglich erlebt. Aus Ihrer Sicht bestimmt völlig langweilig, weil Sie täglich ähnliche Sachen erleben, aber für mich als Unbeteiligte recht spannend, weil man gar nicht vermutet, was so alles dahinter steckt. Wo es überall Barrieren gibt, wieviele Leute große Berührungsängste haben und was so eine Schicksalsfügung doch alles anstellen kann. Diese Rollstuhlfahrerin in dem Blog hat erst mit ihrem Unfall überhaupt erst angefangen zu schreiben. Die ist aber noch viel jünger als sie, erst Anfang 20.“

„Achso. Okay. Das war bestimmt ein gutes Instrument für sie, um den Unfall zu verarbeiten.“

„Auf jeden Fall. Man kann sich da, wie gesagt, als Unbeteiligter gar nicht so reinversetzen. Hatten Sie auch einen Unfall oder sitzen Sie seit Geburt im Rollstuhl, wenn ich fragen darf?“

„Nein, ich hatte einen Verkehrsunfall.“ – „Mit dem Auto oder mit dem Motorrad? Man liest ja viel von jungen Menschen, die mit dem Motorrad stürzen.“ – „Nein, kein Motorradunfall.“

„Diese Bloggerin ist auf dem Schulweg angefahren worden. Einerseits kann sie einem ja Leid tun, sie hat ihr ganzes Leben noch vor sich und wird in so frühen Jahren schon so schwer geprüft.“

„Und andererseits?“, fragte ich nach.

„Andererseits will sie kein Mitleid. Was mir sehr schwer fällt, was ich aber auch gut verstehen kann.“

„Ich glaube, sie will nur nicht ’nur Mitleid‘, sondern sie will, dass Sie zwar mitfühlen, aber gleichzeitig sie nicht nur als Rollstuhlfahrerin oder als behinderte junge Frau wahrnehmen. Sondern auch als Mensch.“

„Damit mögen Sie richtig liegen, und ich finde den Blog auch sehr lesenswert und dahinter steckt bestimmt auch eine sehr interessante junge Frau, aber trotzdem bleibt sie ein behinderter Mensch. Sie wird ihr Leben lang gezeichnet sein, die Aufmerksamkeit ihrer Mitmenschen auf sich ziehen, von der Hilfe anderer abhängig sein und kein angenehmes Leben führen, auch wenn sie sich das noch so schön redet. Haben Sie Kinder? Oder wenigstens einen Mann?“

„Derzeit weder noch.“, antwortete ich und hatte an dieser Stelle bereits beschlossen, sie nicht aufzuklären.

„Aber Sie wollen mal Kinder haben?“, fragte sie.

„Ich weiß es noch nicht.“

„Wissen Sie schon, ob Ihre Kinder auch behindert sein werden?“

„Nein, das weiß ich nicht, das weiß auch niemand. Die Schäden, die ich beim Unfall davon getragen habe, werden sich jedenfalls nicht auf mein Kind vererben, falls Sie das meinten.“

„Ja, das meinte ich. Das ist ja schonmal viel wert. Haben die Ärzte Ihnen das so gesagt?“

„Ja. Sie entschuldigen bitte, dass ich noch ein wenig lesen muss. Ich muss mich vorbereiten und wollte die Zeit in der Bahn dafür nutzen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.“

„Ja, ich muss ohnehin die nächste Station umsteigen. Es war sehr nett, sich mit Ihnen zu unterhalten.“

Sollte ich diese Frau noch einmal treffen, wird das Gespräch mit Sicherheit anders verlaufen. Nicht zuletzt, weil man sich am besten reflektieren kann, wenn man von jemandem einen Spiegel vorgehalten bekommt.

Sprach Jule und ging in sich.