8 Gedanken zu „Leider geil

  1. Ich finde es toll, wenn solche unkonventionellen Sachen auftauchen und sich nicht jeder an die Norm hält. Wie vielen Menschen hat dieser Mensch mit diesem Spruch ein Lächeln entlockt. 😉

  2. Die Busfahrer haben keine Möglichkeit, dort beliebige Texte einzugeben. Die Schnittstelle, mit der diese Displays angesteuert werden, ist aus den 1980er Jahren und eigentlich für motorisch betriebene Zielfilme gedacht.

    Im Display ist eine zweistellige Menge von Texten hinterlegt, und das zentrale Steuergerät des Fahrzeuges wählt das nur per Index aus.

    Sprich, das "Hamburg leider Geil" ist vom Busunternehmen dort hinterlegt worden, der Fahrer hat es nur ausgewählt.

    Disclaimer: Meine Kenntnisse dieser Technik sind ein paar Jahre alt; es würde mich allerdings wundern, wenn das Personal inzwischen so weit gehende Eingriffsmöglichkeiten hätte.

  3. Hamburg ist leider geil.

    Hamburg kann aber leider auch ziemlich ungeil sein. Beispiel: Nächsten Sonntag zwischen 13:30 und 19:30 Uhr im Bereich Hauptbahnhof – Dammtor/Jungfernstieg – Reeperbahn – Altona – Eidelstedt. Wer da als rollendes Etwas nicht unbedingt in die Gegend muss, sollte die Öffis auf sicher meiden. Es ist mit Gedränge, Rollstuhlnutzung als zusätzlichem Sitzplatz, seitlichem S-Bahn-Seegang, erhöhtem Aufkommen von Tinnitus und aerosolem Alkohol in Hopfenkaltschalenform zu rechnnen.

    Oder, um es konkret auf Jule zu beziehen: Idiotenmagnet-Overload.

    Vereinfacht gesagt: HSV spielt… ^^

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