Leben in Hamburg

Nein, es sind nicht meine Stinkesocken, die eine Seite des aktuellen Magazins der Aktion Mensch (erscheint quartalsweise) schmücken. Mit diesem Grauschleier würde ich mich nicht fotografieren lassen. Auch nicht meine Socken. Und schon gar nicht für ein öffentliches Magazin. Aber der Kompromiss musste sein, denn meine Fratze sollte da erst recht nicht zu sehen sein. Dann spricht mich nämlich künftig wirklich jeder in Hamburg an. Und meine Socken wollten sie nicht…

Nun, es hat ein wenig gedauert mit der Veröffentlichung. Ein halbes Jahr, um genau zu sein. Und leider war viel zu wenig Platz, so dass etliches weggefallen ist. Aber jetzt ist er endlich da: Stinkesockes offizieller Hamburg-Touri-Führer. Yeah! Fünf Tipps für einen Tag in Hamburg. Mit Rolli…

Achso, und Sportlerinnen stehen früh auf, nä?!

Bis ich ein gedrucktes Exemplar in den Händen halte, kann ich nur auf die Online-Version des Artikels verlinken. Aber die kann man sich sogar vorlesen lassen. Klickst du hier!

8 Gedanken zu „Leben in Hamburg

  1. Supi, supi. Ich muss echt mal wieder nach Hamburg.. Bis dahin lass ich es mir bei Sonne am Großstadtstrand gutgehen.. 😉

  2. Moin :),
    mich stört da ein wenig, dass du dein Gesicht als "Fratze" bezeichnest. Das hast du doch eigentlich nicht nötig 😉

    Gruß

    Loxia

  3. Und darf man fragen wer die Dame im Paddelboot ist? Steht der Rollstuhl nur symbolisch da, oder ist sie darauf angewiesen?
    warum darf man Dein Foto nicht sehen?
    Fragen über Fragen

  4. Ja, ich fänds auch gut die ungekürzte Fassung zu sehen. Es ist bestimmt interessant zu sehen, was es sonst noch so in Hamburg gibt und was Du so treibst. Dann kann man den Erzählungen auch mal Bilder zuordnen. Also für die Leute mit wenig Phantasie… 😉

    LG Björn

  5. "warum darf man Dein Foto nicht sehen?"
    Hast du den Blog-Eintrag hier überhaupt gelesen? Zumindest das mit ihrem Foto steht da recht ausdrücklich drinnen.

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