Terror und Maschinenpistolen

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Es hat in diesem Monat in der westlichen Welt keinen Terroranschlag gegeben – wenn man von den beiden gescheiterten Sprengstoff-Attentaten in New York und Malmö absieht. Wobei beim letzten ja noch nicht klar ist, ob der Täter überhaupt eine politische Motivation hatte. Es scheint, als würde unsere diesjährige Advents- und Weihnachtszeit vom Terror verschont bleiben. Und darüber bin ich sehr froh.

Nachdem ich mir heute die mediale Berichterstattung über einen eigentlich harmlosen Vorfall in der Hamburger Michaelis-Kirche, der sich am Heiligen Abend zugetragen hat, angeschaut habe, drängt sich mir allerdings der Eindruck auf, ein Boulevardblatt könnte den nächsten Anschlag nicht abwarten.

Was war passiert? Ich weiß es aus erster Hand, denn ich war, wie fast jedes Jahr, Besucherin des letzten Heilig-Abend-Gottesdienstes im Hamburger Michel. Dieses Mal waren auch zwei junge Männer in der Kirche. Sie hatten einen Rucksack dabei, haben sich vor dem Gottesdienst unterhalten und sich, offenbar entzückt von der Größe und der Schönheit der über 2.000 Menschen Platz bietenden Kirche, gezielt auf bestimmte Dinge, wie die große Orgel, durch Zeigen aufmerksam gemacht.

Einem Besucher kamen die beiden Männer dadurch offenbar merkwürdig vor, er informierte das anwesende Sicherheitspersonal. Dieses wollte wohl kein Risiko eingehen, konnte die Lage nicht einschätzen, informierte zur Sicherheit die Polizei. Die schickte vier Beamte in Zivil, die diskret zu diesen beiden Männern gingen, ihren Dienstausweis vorzeigten und die beiden „Verdächtigen“ mit nach draußen baten. Dort schaute man offenbar einmal in den Rucksack, fand nichts Verdächtiges, überprüfte die Personalien, fand ebenfalls nichts Verdächtiges, und kam am Ende zu dem Schluss, dass die beiden Jungs völlig harmlos sind und wohl nur Weihnachten feierten.

Ich will das aber nicht einmal kritisieren. Man muss heutzutage ja mit allem rechnen, und der Michel-Gottesdienst böte politischen Wirrköpfen freilich eine gewisse Bühne. Also lieber einmal überprüfen lassen, bevor wirklich etwas passiert.

Auf der Internetseite eines Boulevardblattes heißt es heute darüber:

1. Die Polizei habe die Kirche „gestürmt“. What?! Ein Sturmangriff, der hier gemeint sein dürfte, suggeriert mir, etliche Polizeikräfte seien vor der Tür zusammengezogen worden, hätten sich langsam angenähert und wären dann kämpfend oder zumindest drohend überfallartig, den Überraschungseffekt nutzend oder ihn sogar mit Nebel- und Blendgranaten und der damit verbundenen Verwirrung verstärkend, in das Gebäude eingedrungen, mit einem Gegenangriff rechnend stets das Ziel verfolgend, die betroffenen Personen auszuschalten. Tatsächlich sind vier Leute unauffällig reinschlurft, haben sich unauffällig umgeguckt, die Personen angesprochen, nach draußen begleitet, fertig.

2. „Dreizehn Streifenwagen“ seien entsandt worden. Was bedeutet hätte, dass man aus mehreren Stadtteilen diverse Fahrzeugbesatzungen zum Michel geschickt hätte. Und diese angewiesen hätte, vor der Kirche keinen Lärm zu machen, um die Täter nicht zu warnen. Und auch das Blaulicht auszuschalten, da man es durch die Kirchenfenster sehen könnte. So einen Einsatzbefehl könnte es bestimmt geben. Bestimmt würden dann auch gleich Rettungsdienst und ähnliches alarmiert. Führungsbeamte, … keine Ahnung. Ich habe von alledem nichts mitbekommen. Und auf Nachfrage eines öffentlich-rechtlichen Radiosenders wollte der Lagedienst der Polizei nur drei eingesetzte Fahrzeuge bestätigen.

3. „Beamte mit Maschinenpistolen stürmten die Kirche“. Ob sie stürmten, hatte ich ja oben schon für mich geklärt. Ob die vier natürlich Maschinenpistolen im Fahrzeug hatten, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube, jeder Streifenwagen hat zumindest eine dabei. Wie das in Zivilfahrzeugen ist, weiß ich nicht. In der Kirche habe ich niemanden gesehen, der eine Waffe in der Hand hielt oder gar eine Machinenpistole um den Hals hängen hatte.

4. „Polizisten unterbrachen die Christmesse“. Es handelte sich um einen evangelischen Gottesdienst. Und eine kurze Unterbrechung gab es allenfalls aus Sicht der beiden jungen Männer, als diese für gefühlt zehn Minuten nach draußen gegangen sind, während drinnen weiter gesungen wurde. Die Zivilpolizisten sind so diskret vorgegangen, dass maximal 50 Personen im Umkreis dieser beiden Männer überhaupt etwas mitbekommen haben. Also nicht mal drei Prozent der Besucher.

Ich frage mich jetzt: Warum? Was soll das? Braucht man das?

Und was das Schlimmste ist: Gleich mehrere große Zeitungen, die eigentlich keine Boulevardblätter sind und nach meinen Informationen auch nicht zum selben Verlag gehören, haben diesen Unsinn bereits, offenbar ungeprüft, auf ihre Webseiten übernommen. Und -wie zu erwarten war- dauerte es keine zwei Stunden, bis bei Twitter auch die rechtspopulistische Partei einer Neckar-Großstadt auf diese Meldung aufgesprungen ist.

Na dann: Frohe Weihnachten!

Inklusion selbstgemacht

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Menschen mit Behinderung sind in ihrer Berufswahl bisweilen erheblich eingeschränkt. Insbesondere bei körperlich schwer beeinträchtigten Menschen, die im Alltag persönliche Assistenz benötigen, lohnt sich ein Job meistens nicht, weil das Gehalt für die Assistenz draufgeht. Manchmal ist aber auch die technische Realisierung unmöglich oder zumindest unverhältnismäßig, manchmal stehen auch klare gesetzliche Regelungen dem Berufswunsch entgegen.

Von alledem, insbesondere von den klaren gesetzlichen Regeln, hat sich ein 38jähriger Rollstuhlfahrer aus Karlsruhe überhaupt nicht beeindrucken lassen. Der seit einem Arbeitsunfall vor etwa fünf Jahren querschnittgelähmte Mann war selbständig tätig, bevor er bei der Ausübung seiner Tätigkeit aus großer Höhe abgestürzt sein soll und sich schwer an der Wirbelsäule verletzte.

Statt sich in staatliche Umschulungsmaßnahmen zu begeben und sich anschließend auf Kosten der Steuerzahler den Arbeitsplatz barrierefrei einrichten zu lassen, nahm er die Sache selbst in die Hand und gab den Teil seiner Arbeit, den er aus technischen Gründen nicht selbst erledigen konnte, einfach an seinen fünf Jahre jüngeren Bruder ab. Das betraf in erster Linie jene auswärtigen Tätigkeiten, die ihm deshalb nicht mehr möglich waren, weil seine Kunden überlicherweise nicht in barrierefreien Wohnungen wohnten.

Der querschnittgelähmte Mann leistete aber die gesamte Vorarbeit und führte, während sein Bruder die nicht-barrierefreien Wohnungen aufsuchte, über einen Knopf im Ohr ständig Regie. Über das Headset des Bruders konnte der Rollstuhlfahrer so stets mithören und dem Bruder wichtige Informationen „ins Ohr flüstern“. Diese Zusammarbeit funktionierte so gut, dass nicht nur beide prima von diesem Job leben konnten, sondern der assistierende Bruder für einzelne Aufträge sogar jedes Mal rund 3.000 Kilometer mit dem Flugzeug zurücklegte.

Seit etwa Mitte Februar mussten beide ihre Tätigkeit nun vorläufig aufgeben. Die Behörden hatten sich eingemischt, nachdem sich mehrere Menschen über ungewöhnliches Verhalten des Rollstuhlfahrers beschwert hatten. So ein Rollstuhl fällt eben auf. Tatsächlich fand man bei einer späteren Durchsuchung seiner barrierefreien Wohnung Wertgegenstände im fünfstelligen Eurobereich, die alle aus zusammen mit dem Bruder verübten Einbrüchen stammen sollen. Beide sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Merke: Inklusion ist nicht alles im Leben…

Behindert und schwanger

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… und wo ich schonmal in Fahrt bin: In fast die gleiche Kerbe wie „Biester und Hexen“ schlägt mein heutiger Beitrag. Auch auf die Gefahr hin, dass ich gleich erneut lesen muss, ich würde zunehmend verbittern. Völlig fassungslos habe ich gerade einen Artikel im Spiegel gelesen, der auf der Facebookseite von Spiegel online hunderte Male kommentiert wurde. Eigentlich ging es in dem Artikel darum, dass es für Menschen mit Beeinträchtigungen in Deutschland sehr schwer sei, einen spezialisierten Gynäkologen zu finden. Ich kann diese Einschätzung nicht teilen, weil ich mich durch meine Frauenarzt-Praxis gut betreut sehe; ich muss allerdings auch gleich ergänzen und damit auch relativieren, dass ich kein Maßstab bin, da viele Menschen weitaus stärker ausgeprägte körperliche Einschränkungen haben als ich. Von daher möchte ich die Aussage des Artikels überhaupt nicht in Frage stellen.

Was mich aber (nicht verbittert sondern) wütend macht, ist die Vielzahl jener Kommentare, in denen es plötzlich nicht mehr um die schlechte gynäkologische Versorgungssituation von Frauen mit Behinderung in Deutschland geht. Etliche Leserinnen und Leser haben den Artikel zum Anlass genommen, eine widerwärtige Diskussion über die Rechte von Menschen mit Behinderungen loszutreten. Und damit meine ich nicht die übliche Anzahl jener Trolle, die überall durch destruktive Provokationen ihre Aufmerksamkeit erhalten wollen; Kommentare, wonach man sich am Ort eines ehemaligen Konzentrationslagers ja zumindest mit Behinderten auskenne, natürlich ironisch gemeint, oder nicht-ironische Aussagen, es sei falsch, wenn Behinderte überhaupt Kinder bekämen, kann man, genauso wie die Frage, wer denn bitte eine Behinderte ficke, natürlich nicht ernst nehmen.

Aber ob und unter welchen Umständen es Menschen mit Behinderungen erlaubt sein soll, eigene Kinder zu bekommen und welche Rolle Kinder mit Behinderung in der Gesellschaft spielen, waren Fragestellungen, zu denen viele differenzierte Meinungen und noch viel mehr Unsinn tatsächlich geschrieben wurden. Ich sage ausdrücklich, dass es unterschiedliche Meinungen geben muss und dass ich die richtigen Lösungen auf viele Fragen und Probleme unserer Gesellschaft ebenso wenig weiß. Ich habe aber mit Erschrecken festgestellt, dass eine Vielzahl jener Kommentatoren, die ernsthaft glauben, diese Lösungen zu kennen, auf mich den Eindruck erweckten, von Tuten und Blasen überhaupt keine Ahnung zu haben. Um nicht unterstellen zu müssen, sie seien mitten in den dreißiger Jahren eingeschlafen und eben gerade wieder aufgewacht. Das passte aber vom Alter nicht, denn die Mehrzahl jener derart ekelerregend Kommentierenden war nicht weit über 80 sondern gerade über 20.

Kann es wirklich sein, dass mir jemand ernsthaft meinen Wunsch absprechen würde, ein Kind zu bekommen? Weil ich querschnittgelähmt bin? Ist das wirklich diskussionswürdig?

Vielleicht ist es vermessen, in Zeiten, in denen wir mit Sorge auf unseren Umgang mit Flüchtlingen schauen müssen und in denen sich Nachbarn aus derselben Stadt, vielleicht sogar aus derselben Straße, mit großem Aufwand zu Terroristen ausbilden lassen, dafür zu werben, sich mit Themen wie Nächstenliebe, Vielfältigkeit, Dazugehörigkeit und vor allem Gleichwertigkeit mal intensiv zu befassen. Vielleicht aber auch gerade nicht.

Auf jeden Fall lohnt es sich aber, für das nötige Selbstbewusstsein zu werben, das man braucht, um auf jene Fragen, mit denen man sich noch nicht ausreichend beschäftigt hat, keine Antwort zu äußern. Das mache ich an dieser Stelle mal, denn ich habe den Eindruck gewonnen, es ist mit Blick auf diesen Artikel bitter nötig.

Amt und Sexualität

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Ich bin kein Sex-Nerd. Ich habe noch nie in meinem Leben eine Prostituierte aufgesucht, auch keinen Callboy gecallt. Ich hatte eher unfreiwillig und zuletzt zum Glück eher wenig mit Menschen zu tun, für die Behinderung ein Fetisch ist. Ich bekleide kein öffentliches Amt. Aber eins habe ich mit einem städtischen Behindertenbeauftragten aus Rheinland-Pfalz dann doch noch gemeinsam: Ich schreibe öffentlich über (meine) Sexualität. Nicht allzu häufig, sondern eher hin und wieder, aber bei Bedarf auch ausführlich und im Detail.

Warum ich das tue, ist schnell beantwortet: Ich glaube, dass es Menschen interessiert. Und das erkenne ich nicht zuletzt an der viel zu häufig gestellten Frage von Freunden, Bekannten und Fremden, ob ich trotz oder mit meiner körperlichen Einschränkung ein halbwegs befriedigendes Sexualleben hätte. Ja, richtig gelesen, solche Fragen werden mir teilweise im Aufzug zwischen U-Bahn-Tunnel und Straßenebene von wildfremden Menschen gestellt. Und das nicht selten.

Kurzum: Es gibt Menschen, denen juckt niemals das Fell, wenn ihr Arm gerade über Wochen eingegipst ist. Aber wehe, wenn es doch mal juckt. Eine Kollegin hat mir erzählt: Lineale, Stifte und Schals bleiben regelmäßig in Gipsverbänden hängen. Manchen Menschen ist das peinlich, anderen weniger. Und genauso gibt es Menschen, die kaum sexuelle Bedürfnisse haben. Aber eben eine deutliche Mehrheit, die den Reproduktionstrieb regelmäßig befriedigt. Und sei es alleine. Manchen Menschen ist das peinlich, anderen weniger.

Fakt ist doch wohl, dass jeder Mensch entscheiden kann, ob er einen Beitrag über Sexualität lesen möchte. Zumindest ist das in meinem Blog so. Soll heißen: In diesem Beitrag geht es auch um Sexualität, wer es nicht lesen will, scrollt weiter zum Nächsten. Beitrag. Wenn ich über Sexualität schreibe, entsteht das, wie bereits erwähnt, meistens aus der Motivation heraus, andere Menschen an meinen Wünschen, Bedürfnissen, Gedanken und an meinem in meiner Situation erworbenen Kenntnis- und Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen. Mit dem Wissen, dass Sexualität, und insbesondere jene von Menschen mit Beeinträchtigungen, über lange Zeit tabuisiert wurde. In der Hoffnung und dem Ziel, Ängste zu nehmen und Offenheit zu produzieren. Und in dem Glauben, dass Offenheit uns allen gut tut.

Ich kenne inzwischen viele Menschen mit Behinderungen, einige auch sehr eng, und mit vielen habe ich auch bereits über Sexualität gesprochen. Wenn mich jemand um einen zusammenfassenden Vergleich bittet, würde ich in den Raum stellen, dass die Sexualität von Menschen mit und ohne körperliche Beeinträchtigung sich jeweils nicht unterscheidet. Manchmal gibt es die eine oder andere Herausforderung bei der technischen Umsetzung. Und Menschen mit Behinderung habe ich häufig wesentlich offener und ehrlicher erlebt, was aber daran liegen kann, dass ich selbst sofort als Mensch mit Behinderung erkennbar bin und sich damit eine Berührungsangst reduziert.

Ich habe mir gerade vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn mir aufgrund dieser meiner Einstellung zu und diesem meinem Umgang mit Sexualität nun Türen aktiv verschlossen werden würden. Wenn ich beispielsweise meinen späteren Beruf, ein öffentliches Amt nicht (mehr) ausüben dürfte. Oder wenn ich deshalb nicht mehr bloggen dürfte. Ich glaube, ich wäre schon sehr enttäuscht von unserer Gesellschaft. Weil ich eigentlich von ihr ein anderes Bild habe.

Dem eingangs erwähnten Behindertenbeauftragten einer rheinland-pfälzischen Stadt mit immerhin über 100.000 Einwohnern scheint es, Medienberichten zufolge, gerade so zu ergehen. Seine Wiederwahl wurde einfach von der Tagesordnung genommen, nachdem eine Partei zuvor noch „Beratungsbedarf“ habe. Der jetzige Amtsinhaber habe diese Information erst während der entsprechenden Veranstaltung erhalten – und beraten werde nur in seiner Abwesenheit. Zum Beispiel sei sein Stellvertreter auf inoffiziellem Weg um eine Kandidatur gebeten worden. Dabei wurde der zu offene Umgang des Amtsinhabers mit dem Thema „Behinderung und Sexualität“ als Grund für dieses Ansinnen genannt. Weil das nichts brachte, sollen nun die Behindertenverbände der Stadt angeschrieben werden, um andere Personen für das Amt vorzuschlagen.

Ich muss erwähnen, dass ich mit keiner der beiden „Parteien“ (nicht im politischen Sinn) gesprochen habe, sondern meine Informationen ausschließlich aus verschiedenen Presseartikeln und Veröffentlichungen auf Webseiten von Politikern zusammengetragen habe. Kopfschüttelnd. Was mich maßlos stört, ist der undurchsichtige Weg, auf dem Leute in ein Amt kommen (oder aus einem Amt gedrängt werden), die, laut offizieller Webseite der Stadt, die Interessen der behinderten Einwohner der Stadt vertreten. Damit meine ich weniger, dass diese Person nicht direkt von allen betoffenen Bürgerinnen und Bürgern gewählt wird. Sondern vielmehr, dass offenbar die Ausübung eines Amtes selbst nur solange von gewählten Regierungsvertretern ertragen wird, wie sie in ihrem Sinne erfolgt.

Die Berichterstattung erweckt den Eindruck, als gebe es keine offizielle Möglichkeit, den sexuell aktiven Behindertenbeauftragten aus dem Amt zu heben. Wenn das so ist, dann bleibt wohl nur eins: Einfach weiterscrollen, wenn er wieder über Themen schreibt, die man selbst noch nicht ertragen kann. Oder einfach nicht lesen möchte. Das mache ich übrigens bei vielen parteipolitischen Texten auch so.